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20.05.2005
Pfingstzeltlager der Jugendfeuerwehr

Am Samstag, den 14.05., war es mal wieder soweit. Das alle zwei Jahre stattfindende Zeltlager stand der Jugendfeuerwehr Leimen bevor.
So trafen sich gegen 10:00 Uhr 18 Jugendliche im Feuerwehrhaus, um eine Woche ins Zeltlager nach Gissigheim bei Tauberbischoffsheim zu fahren.
Gut gelaunt und voller Vorfreude ging es mit drei Feuerwehrfahrzeugen los. Die neun Betreuer waren bereits einen Tag früher abgereist und hatten schon alle Zelte aufgebaut. Der Zeltplatz ist mitten auf einer Wiese. So ist man eine Woche völlig auf sich alleine gestellt. Und normalerweise alltägliche Sachen wie fließend Wasser, Heizung und elektrischer Strom werden zum somit zum Luxus.
Gleich nach der Ankunft erfolgte die Einteilung der Zelte. Die Jugendlichen machten sich gleich daran, die Zelte zu beziehen und den Zeltplatz zu erkunden.
Kurz darauf wurden alle Jugendlichen von ihrem Jugendwart und seinen Betreuern begrüßt und nochmals auf die Lagerordnung hingewiesen. Im Laufe des Nachmittages mussten noch kleinere Arbeiten am Zeltplatz gemacht werden, um diesen komplett fertig zu stellen. Gegen Abend wurde dann gegrillt und der erste gemütliche Abend am Lagerfeuer verbracht.
Jeder Morgen wurde vor dem Frühstück mit dem hissen der Lagerflagge begonnen. Abends wurde diese dann nach dem Abendessen wieder eingeholt.
Das erste Highlight des Zeltlagers war der Montag. Hier findet traditionell der Besuchstag für die Eltern statt. So können die Eltern ihre Kinder besuchen und eventuell noch vergessene Sachen nachgebracht werden. Außerdem ist es für manchen der Jugendlichen eine Möglichkeit gegen das einsetzende Heimweh anzukämpfen.
Am Dienstagmorgen ist Gruppe in Richtung Schwimmbad Bad Mergentheim gestartet. So wurde ein schöner Tag im Wellenbad genossen.
Am Tag darauf starteten die Jugendlichen zuerst nach Tauberbischoffsheim. Hier konnten alle einen gemütlichen Bummel durch die Fußgängerzone machen. Anschließend ging die Fahrt weiter nach Bad Friedrichshall. Hier wurde ein altes Salzbergwerk besichtigt und man könnte einen Eindruck von der Arbeit unter Tage gewinnen. Wieder am Zeltplatz angekommen, wurde nach dem Abendessen der Abend am Lagerfeuer ausklingen gelassen.
Der Donnerstag wurde mit eine wenig Wehmut betrachtet, da dies der letzte Tag vor der Abreise war. So wurde den Tag mit Spiel und Spaß auf dem Zeltplatz verbracht. Am Abend erfolgte nach den Einholen der Lagerflagge ein "Zapfenstreich" bei dem der Jugendwart all seinen Betreuern dankte, ohne die das Zeltlager nicht möglich gewesen wäre.
Am nächsten Morgen folgte dann auch direkt nach dem Frühstück der Abbau. So mussten alle Jugendlichen mit anpacken und Zelte abbauen, Gerätschaften verstauen und die Autos beladen. Nach einem kurzen Mittagessen in einer Gaststätte folgte dann die Heimfahrt.
Das die Woche ziemlich anstrengend für die Jugendlichen war, konnte man daran sehen, das viele bereits auf der Autobahn im Traumland noch einmal an das Zeltlager dachten.
Am Samstag folgte dann der Abschluss des Zeltlagers indem man sich noch einmal im Feuerwehrhaus traf, um alle Gerätschaften und Zelte zu reinigen und wieder einzulagern, bis es im Jahre 2007 wieder heißt "auf ins Zeltlager!".

Aufbau

Aufbau Zelte Hissen der Lagerflagge Lagerflagge ist gehisst Jugendliche im Zelt Jugendliche vor ihren Zelten Blick auf die Zelte Besucher am Besuchstag Besucher am Besuchstag Besucher am Besuchstag Spiel und Spaß Football Spiel Lagerfeuer Indiaca Spiel Indiaca Spiel Indiaca Einholen der Lagerflagge Zapfenstreich Einholen der Lagerflagge Einholen der Lagerflagge Abbau Abbau Verladen Abbau

Alle Bilder des Berichts in der Vorschau

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