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21.03.2007
Feuerwehr übt Rettung und Versorgung von Verletzten

Brandbekämpfung und technische Hilfeleistung sind sicherlich die Kernaufgaben der Feuerwehr. Jedoch gehört auch das "Retten" zu ihren Aufgaben. Denn nicht selten sind bei Einsätzen Personen verletzt und müssen versorgt werden.
Um auch dieser Aufgabe gerecht zu werden wurde in den vergangenen zwei Übungsdiensten darauf eingegangen. Auf dem Übungsplan standen hierbei unter anderem die Rettung eines Verletzten mit dem Verdacht einer Wirbelsäulenverletzung, Herz-Lungen-Wiederbelebung und unterschiedliche Rettungsgeräte.
Im ersten Teil der Fortbildung ging es um die unterschiedlichen Rettungsgeräte und verschiedene Rettungstechniken. Zuerst wurden durch einen Ausbilder des Deutschen Roten Kreuzes in Leimen alle Rettungsgeräte und deren Handhabung erklärt und vorgeführt. So beschäftigte man sich mit Schaufeltrage und Vakuummatratze. Diese dient dazu, einen Verletzten mit Verdacht auf eine Wirbelsäulenverletzung möglichst schonend zu retten. Außerdem wurde hierbei das Anlegen eines Stützkragens erklärt. Dieser dient zur Ruhigstellung der Halswirbelsäule. Des Weiteren wurden die Einsatzkräfte in ein erst kürzlich beschafftes neues Rettungsgerät eingewiesen. So konnte ein Rettungsbrett beschafft werden. Dieses Hilfsmittel ist eine Alternative zur Schaufeltrage.
Anschließend galt es, das Erlernte in die Praxis umzusetzen. So wurden an verschiedenen Szenarien geübt. Es konnten hierbei alle Rettungsgeräte angewendet und ausprobiert werden. Im Anschluss an jede Übung wurde jeweils in einer kurzen Übungskritik Fehler erklärt und verschiedne Vorgehensweisen diskutiert.
Im zweiten Teil ging es um die Durchführung der Herz-Lungen-Wiederbelebung. Zuerst beschäftigte man sich mit der Frage „Wie gehe ich vor, wenn ich eine bewusstlose Person finde?“. Hierbei wurde mit allen Teilnehmern ein Ablaufschema hierfür erarbeitet. Anschließend wurde die Durchführung der Herz-Lungen-Wiederbelebung erläutert. Danach ging es an die Praxis. Hier galt es an Übungspuppen vom Säugling, über den Jugendlichen bis hin zum Erwachsenen die Wiederbelebungsmaßnahmen durchzuführen. Dabei wurde vor allem auf die Anwendung des automatisierten externen Defibrillator Wert gelegt. Seit Ende letzten Jahres verfügt die Feuerwehr Leimen über zwei dieser Geräte. Diese Geräte dienen dazu, bei einem Kreislaufstillstand ein Kammerflimmern durch Elektroschocks zu behandeln. Auch dieser Teil der Fortbildung wurde durch einen Ausbilder des Deutschen Roten Kreuz aus Leimen durchgeführt.
Alle Anwesenden waren sehr motiviert und konnten an beiden Tagen viel Lernen. Ein großer Dank gilt hierbei auch den beiden Ausbildern des örtlichen Roten Kreuz, die die Fortbildung durchführten.

Erklärung der Rettungsgeräte

Schaufeltrage und Vakuummatratze</a></div " rel="lightbox[gallery]"> Verletzter auf dem Rettungsbrett</a></div Rettungs eines Verletzten aus einer Grube Verletzter ist gerettet Rettungsgeräte liegen bereit</a></di Rettung aus Transporter Anlegen eines Stützkragen Anlegen eines Stützkragen Rettung des Fahrers Rettungs des Fahrers Rettungs des Fahrers Besprechnung der Übung Herz-Lungen-Wiederbelebung Anwendung des Defibrillators Herz-Lungen-Wiederbelebung Herz-Lungen-Wiederbelebung Anwendung des Defibrillators Herz-Lungen-Wiederbelebung Durchführung der Herz-Lungen-Wiederbelebunguy cial Durchführung der Herzdruckmassage</a></di Herz-Lungen-Wiederbelebung Herz-Lungen-Wiederbelebung Erklärung des Ausbilders

Alle Bilder des Berichts in der Vorschau

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