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30.03.2012
Besuch bei RheinBraun

Das Zementwerk setzt in seinen Öfen unter anderem auch Braunkohlestaub von RheinBraun, einer Tochterfirma von RWE, als Brennstoff ein. Daher hatte RheinBraun das Zementwerk zu einer Sicherheitsunterweisung bei der Werkfeuerwehr eingeladen.
Aufgrund der engen Zusammenarbeit zwischen dem Zementwerk und der Feuerwehr, gerade im Thema Brandschutz, durften auch 7 Führungskräfte der Feuerwehr Leimen, Abteilung Leimen mitfahren.
So wurden wir am 30. März gegen 6 Uhr morgens mit dem Bus am Feuerwehrhaus abgeholt uns los ging es in Richtung Technikzentrum Tagebau Frechen bei Köln.
Nach einer Einführung, wie Braunkohle gewonnen und zu Braunkohlestaub verarbeitet wird, begann die eigentliche Sicherheitsunterweisung.
So wurden die kritischen Temperaturen für eine Selbstentzündung erläutert und welche Maßnahmen ergriffen werden, um eine solche zu verhindern. Natürlich ging man auf die Sicherheitsmaßnahmen bei der Verladung, dem Transport, der Entladung und der Lagerung ein.Auch wurde die Gefahr einer Staubexplosion bei Aufwirbelung des Staubs verdeutlicht.
Nach dem theoretischen Teil zeigte die Werkfeuerwehr auf dem Außengelände, wie man den Braunkohlestaub gefahrlos ablöschen kann, aber auch was bei unsachgemäßer Handhabung von Glutnestern passiert.
Im Anschluss an das Mittagessen besuchten wir den nahe gelegenen Braunkohletagebau. Dort konnte man eindrucksvoll sehen, wie die riesigen Schaufelradbagger tonnenweise Material bewegen, um an die Kohle zu kommen. Interessant war auch wie der Abraum und die Kohle kilometerweit auf Förderbändern transportiert werden.
Anschließend ging es wieder mit dem Bus zurück nach Leimen, wo wir gegen 20 Uhr wieder ankamen.
Vielen Dank auf diesem Weg an das Zementwerk und RheinBraun.

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