16.02.2019: Vorbereitungen für das Pfingstzeltlager laufen an
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26.02.2019 16:07:00: Brandmeldealarm - Leimen, Turmstr.
Ausgelöste Brandmeldeanlage
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23.02.2019 18:36:00: Unterstützung Rettungsdienst - Leimen, Markgrafenstr.
Unterstützung Rettungsdienst
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23.02.2019 15:15:00: Verkehrsunfall - Nußloch B3
Personen aus Fahrzeug befreit
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Einsatzbericht


Einsatzbeginn: 04.03.2005 01:10:00
Einsatzende: 04.03.2005 07:00:00
Einsatznummer: 024
Abteilung: Leimen
Einsatzort: Leimen, Lingental
Einsatztyp: Brände/Explosionen
Einsatzstichwort: Scheunenbrand
Personalstärke: 50
Fahrzeuge: Leimen:
ELF-K
TLF 16/25 neu
LF 16/12
GW AS
SW 2000Tr
GW T
St. Ilgen:
ELF-K
TLF 8/18
TLF 16/25
LF 8 (Jugendfeuerwehr)
Lichtmastanhänger
Gauangelloch:
Text: Gegen 01.10 Uhr wurde die Feuerwehr Leimen zu einem Scheunenbrand in den Stadtteil Lingental alarmiert. Obwohl die Brandstelle lediglich 4 km vom Feuerwehrgerätehaus entfernt liegt müssen auf einer Länge von ~ 3 km insgesamt ~ 230 Höhenmeter zurück gelegt werden, teilweise sind Steigungen von 10 % zu überwinden, was sich gerade im Hinblick auf die schweren Fahrzeuge oftmals als problematisch erweist. Trotz dieser Umstände traf das erste Löschfahrzeug bereits 12 Minuten nach der Alarmierung am Einsatzort ein, Kreisbrandmeister sowie der Stadtbrandmeister hatten bereits die ersten Erkundungen vorgenommen und aufgrund des Brandumfangs die Feuerwehrabteilung St. Ilgen sowie die Nachbarfeuerwehr Nußloch mit DLK 23/12 (Drehleiter mit Korb) alarmiert.
Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte die Scheune bereits in voller Ausdehnung, Personen und Tiere waren nicht in Gefahr. Zunächst galt die gesamte Aufmerksamkeit der Verhinderung einer möglichen und wahrscheinlichen Brandausbreitung. Mit einem umfassenden Löschangriff von 3 Seiten konnte der Brand innerhalb der beiden Brandwänden gehalten werden.
Um die Löschwasserversorgung sicher zu stellen wurde zusätzlich der SW 2000 eingesetzt. Entsprechend der Alarmierungsstruktur war während des gesamten Einsatzes das DRK Leimen zum Eigenschutz anwesend.
Während des gesamten, rund 6 stündigen Einsatzes waren die eingesetzten Kräfte extremen Temperaturen von ~ -10° C ausgesetzt. Löschwasser welches zwangsläufig auch Helm und Kleidung benetzt fror sofort. Dank an dieser Stelle an die geschädigte Familie, die während des gesamten Einsatzes warme Getränke reichte.
Link: Einsatzbilder des Filmteam RNK
Fernsehbericht der Rhein-Neckar Fernsehen GmbH
Bilder: Zu den Bildern...

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